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Content Cockpit

Social-Media-Posts in der eigenen Markenstimme erstellen

KI-Beiträge, die nach dir klingen

2 Min. Lesezeit

Kurzantwort

Der Content Generator im Content Cockpit schreibt Beiträge nicht aus dem Nichts, sondern aus deinem Markenprofil: Angebot, Zielgruppe, Tonalität, Werte und hinterlegtes Fachwissen fließen in jede Generierung ein. Dadurch klingen Posts nach deinem Unternehmen statt nach austauschbarer KI. Jeder Beitrag geht erst nach deiner Freigabe raus.

Warum klingen viele KI-Posts gleich?

Die meisten KI-Werkzeuge bekommen nur einen kurzen Auftrag wie „Schreib einen LinkedIn-Post über Fachkräftemangel“. Das Ergebnis ist korrekt, aber beliebig: dieselben Einstiege, dieselben Floskeln, dieselben Emojis. Leserinnen und Leser erkennen das inzwischen in Sekunden.

Guter Content entsteht aus dem, was nur dein Unternehmen weiß: deine Erfahrungen, deine Haltung, deine Kunden. Genau das fehlt den meisten Tools.

Wie lernt das Content Cockpit deine Markenstimme?

Im Bereich Marke pflegst du einmal, wer du bist:

  • Markenprofil: Branche, Angebot und Nutzen, Zielgruppe, Positionierung, Werte und das, wofür du ausdrücklich nicht stehst.
  • Tonalität und Regeln: du oder Sie, Emojis ja oder nein, verbotene Begriffe, bevorzugte Formulierungen.
  • Wissensbasis: Unterlagen wie Leistungsbeschreibungen oder Fachtexte, aus denen die KI Fakten statt Vermutungen zieht.
  • Personas: für Geschäftsführung oder Fachleute, die mit eigener Stimme auf LinkedIn auftreten.

Das Cockpit kann dein Profil auch aus deiner Website vorbefüllen. Was du selbst bearbeitest, überschreibt die Automatik danach nicht mehr.

Wie entsteht ein Beitrag?

  1. Auftrag: Du beschreibst das Thema in einem Satz, nutzt eine Idee aus den Analysen oder eine Quelle wie einen Artikel aus deiner Merkliste.
  2. Kanal und Form: LinkedIn, Instagram, Facebook und weitere Kanäle; dazu die Beitragsart, etwa Tipp, Meinung, Geschichte oder Umfrage. Das Cockpit schlägt eine passende Form vor.
  3. Planung, dann Text: Zuerst entsteht ein kurzer inhaltlicher Plan, dann der Beitrag nach den Regeln des Kanals, zum Beispiel Länge, Aufbau und Hashtags.
  4. Vorschau und Feinschliff: Du siehst den Beitrag so, wie er im Feed erscheint, und kannst ihn bearbeiten, übersetzen oder in einer anderen Form neu erzeugen.
  5. Freigabe und Planung: Beiträge landen im Kalender oder gehen nach Freigabe direkt raus.

Was ist mit Antworten und Video-Briefings?

Nicht jeder Text ist ein Post. Der Generator kennt drei Aufträge: Beitrag, Antwort (etwa auf einen Kommentar oder eine Diskussion) und Video-Briefing für kurze Videos. Für jeden gelten eigene Regeln, damit eine Antwort nicht wie eine Werbeanzeige klingt.

Wie geht das Content Cockpit mit der KI-Kennzeichnung um?

Der EU AI Act verlangt Transparenz bei KI-erzeugten Inhalten. Das Content Cockpit kennzeichnet KI-erzeugte Medien maschinenlesbar und weist in der Oberfläche darauf hin, wo KI im Spiel ist. Die Verantwortung für den veröffentlichten Inhalt bleibt bei dir, deshalb geht nichts ohne deine Freigabe raus.

FAQ

Häufige Fragen zu Content Cockpit

Nein. Ein Satz zum Thema reicht. Markenwissen und Kanalregeln ergänzt das Cockpit selbst.

Für die gängigen sozialen Netzwerke wie LinkedIn, Instagram und Facebook sowie für Blogartikel. Pro Kanal gelten eigene Regeln für Länge und Aufbau.

Ja. Jedes Profil hat seine eigene Marke. Agenturen verwalten viele Kundenprofile, Unternehmen können Personas für die Geschäftsführung anlegen.

Nur, wenn du ihn freigibst oder einplanst.

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