Content Cockpit
Social Selling auf LinkedIn ohne Spam
Mit dem Beziehungs-Cockpit aus Kontakten Kunden machen

Kurzantwort
Das Beziehungs-Cockpit ist eine schlanke Kontaktpflege für LinkedIn im Content Cockpit. Du führst Wunschkontakte durch Phasen von „neu“ bis „Kunde“, hältst Notizen und den nächsten Schritt fest und lässt dir passende Nachrichten entwerfen. Gesendet wird von dir selbst. Nach dem Abschluss erinnert die Kundenschleife an Bewertung, Fallbeispiel und Empfehlung.
Warum funktioniert Massen-Akquise auf LinkedIn nicht mehr?
Automatisierte Kontaktanfragen und Serien-Nachrichten kennt inzwischen jede Entscheiderin. Sie werden ignoriert oder gemeldet, und Automatisierungs-Tools verstoßen gegen die Nutzungsbedingungen von LinkedIn. Im schlimmsten Fall ist das Konto gesperrt.
Was funktioniert, ist langsamer und persönlicher: sichtbar sein, gute Kommentare schreiben, im richtigen Moment eine relevante Nachricht schicken und dranbleiben. Genau dafür fehlt im Alltag meist die Struktur.
Was kann das Beziehungs-Cockpit?
- Phasen: Neu, Aufwärmen, Angeschrieben, Im Gespräch, Kunde oder Pausiert. Fällige Kontakte stehen oben.
- Notizen und nächster Schritt mit Datum. Ist ein Schritt fällig, erinnert die Handlungszentrale daran.
- Anrede je Kontakt (Sie oder du), damit alle Entwürfe einheitlich bleiben.
- Nachrichten-Entwürfe: Kontaktanfrage (bis 200 Zeichen, damit sie auch ohne Premium passt), erste Nachricht oder InMail mit Betreff und Nachfassen. Die KI nutzt deine Notizen und, falls geladen, die letzten Beiträge der Person.
- Sales Navigator: Je Kontakt ein Sprung in den Sales Navigator (zum gespeicherten Lead oder als Suche) sowie eine Suche nach neuen Leads, mit deiner eigenen Lizenz.
- Import: viele Kontakte auf einmal, eine Zeile je Kontakt mit Name, Firma und Link.
Woher kommen die Kontakte?
Aus drei Quellen:
- Selbst angelegt oder importiert, zum Beispiel aus einer Liste aus dem Sales Navigator.
- Vorschläge aus deinen Interaktionen: Wer in den letzten 30 Tagen mehrfach kommentiert, reagiert oder geschrieben hat, wird als warmer Kontakt vorgeschlagen.
- Kaufsignale: Fragt jemand in einem Kommentar nach Preisen oder einem Termin, landet er mit einem Klick im Cockpit, mit dem nächsten Schritt für heute.
Was ist die Kundenschleife?
Wird ein Kontakt zum Kunden, plant das Cockpit drei Schritte mit Abstand:
- nach 7 Tagen: um eine Bewertung bitten (Google-Bewertung mit Link und QR-Code oder LinkedIn-Empfehlung),
- nach 14 Tagen: einen Fallbeispiel-Beitrag schreiben (Namen nur mit Zustimmung),
- nach 30 Tagen: locker nach einer Empfehlung fragen.
Zufriedene Kunden sind die günstigste Quelle für neue Kunden. Die Kundenschleife sorgt dafür, dass du das nicht vergisst.
Ist das ein Ersatz für den Sales Navigator?
Nein, eher die Ergänzung. Der Sales Navigator ist stark beim Finden von Leads. Das Beziehungs-Cockpit hilft bei dem, was danach kommt: Beziehungen pflegen, die richtigen Worte finden und dranbleiben. Eine direkte Schnittstelle zum Sales Navigator stellt LinkedIn nur ausgewählten CRM-Partnern zur Verfügung. Deshalb arbeitet das Cockpit mit Links und Importen statt mit Automatik.


